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Spiele
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Operation Flashpoint 2: Dragon Rising-Spielszenen |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 18. August 2008 um 15:42 |
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Weltpremiere: Erste Gameplayszenen zu OFP 2 auf der Games Convention? Codemasters lässt offiziell verlauten, dass den Besuchern der diesjährigen Games Convention in Leipzig die Militärsimulation Operation Flashpoint 2 präsentiert wird. Außerdem kündigt Codemasters eine Weltpremiere an. Wir zitieren: "Auf großer Leinwand in einem spektakulären Kino-Zelt mit über 100 Plätzen geben die Spieleentwickler von Codemasters am Messestand in Halle 5 / E 20 einen exklusiven Ausblick in die Zukunft: Eine absolute Weltpremiere ist die Präsentation zu Operation Flashpoint 2: Dragon Rising, einem der heißesten Titel des kommenden Jahres. Erstmals können PC- und Videospieler Eindrücke gewinnen und Hintergründe erfahren, sowie die ersten Bewegtsequenzen begutachten."
Hoffen wir mal, dass Codemasters mit dem Begriff "Bewegtsequenzen" die ersten Spielszenen aus OFP 2 umschreibt. |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 18. August 2008 um 15:36 |
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Man muss kein Rennfahrer sein, um mit GRID Spaß zu haben!
Am 30.05.2008 erschien ein neues Rennspiel auf den beiden NextGen Konsolen Xbox 360 und Playstation 3. Rennspiele gibt es viele, werdet Ihr jetzt vielleicht meinen. Das mag sein, aber Race Driver: GRID ist anders als die vielen anderen Vertreter seiner Art. Warum das so ist, erfahrt Ihr in unserem Preview, das auf Grundlage einer Vorabversion des Titels aus dem Hause Codemasters, entstand. Ohne die DTM, aber trotzdem mit reichlich Horse-Power! Über zwei Jahre ist es her, dass uns Codemasters mit dem letzten Teil der Race Driver-Serie beglückt hat. Ihren Einstand feierte die Serie damals unter dem Namen „TOCA Race Driver“, gefolgt von drei Titeln mit der DTM-Lizenz. Aber Zeiten ändern sich, so auch in diesem Fall. GRID muss leider ohne die DTM-Lizenz auskommen, dafür werden dem Spieler rund 60 andere Fahrzeuge geboten, die jedes Rennfahrerherz höher schlagen lassen sollen. Gefahren wird auf drei Kontinenten, nämlich Nordamerika, Europa und Asien. Auch echte Rennstrecken, so zum Beispiel die Kurse in Spa oder Le Mans, werden neben weiteren 90 Streckenvarianten in der finalen Version des Spiels verfügbar sein. Kernstück des Spiels wird der Karriere-Modus sein, der allerdings nicht auf einem Story-Part aufbaut, sondern ähnlich wie in DIRT massig Renn-Events bieten wird, die den Spieler begeistern sollen. Zum Ende der Karriere soll es dann möglich sein, einen ganzen Rennstall aufzubauen und sogar Fahrer einzustellen, um den Team-Aspekt im Rennsport zu simulieren. Das klingt alles sehr gut, ließ sich in der von mir getesteten Vorabversion leider nicht ausprobieren. In unserem bald folgenden Test der finalen Version, wisst Ihr dann aber garantiert mehr. Arcadig, arcadig... Nachdem man das Spiel startet, empfängt dem Spieler gleich eine weibliche Stimme. Man wird aufgefordert seinen Namen einzugeben und sich einen Spitznamen aus der vorgegebenen Liste auszuwählen, mit dem man künftig im Rennen angesprochen werden möchte. Ein nettes Detail, von denen in Race Driver: GRID noch einige mehr versteckt sind. In der Vorabversion stehen drei Events zur Auswahl: Ein Driftrennen in Tokio, ein Grand Prix in den Straßen San Francisco's und ein Tourenwagenrennen im klassischen Stile mit dem BMW 320SI, auf der spanischen Rennstrecke Jarama. Dort zeigt sich sofort das nicht so leicht definierbare Fahrzeug-Handling, das vor allem beim Lenken und Bremsen ein wenig Fingerspitzengefühl erfordert. Zuschaltbare Fahrhilfen, wie Traktionskontrolle oder Bremshilfe, sorgen dafür, dass auch Einsteiger recht schnell zurecht kommen werden. Das Fahrverhalten insgesamt entspricht eigentlich dem von "Colin McRae: DIRT": Eine Mischung aus Arcade, Simulation und Spielbarkeit. Für mein Empfinden geht Codemasters mit dieser Art Fahrverhalten einen sehr kommerziellen Weg. Zwar ist die Steuerung eingängig und zügig erlernt, aber selbst ohne Fahrhilfen ist diese für einen echten Racer einfach nicht herausfordernd genug. Was ebenfalls ein wenig störend ist, ist die Tatsache, dass die Steuerung sehr empfindlich ist. Dadurch lenkt das Fahrzeug oft zu stark ein, obwohl der Spieler eigentlich nur einen schnellen Knick bewältigen wollte. Wie sich das Spiel mit einem Lenkrad fahren lassen wird, ist zu diesem Zeitpunkt nicht zu sagen, aber Zweifel an der Steuerung gibt es im Augenblick schon. Wer hier eine beinharte Simulation erwartet, die den wahren Rennsport simuliert, ist also insgesamt fehl am Platze. Drift and Jump! Nach meinem Besuch in Spanien, geht es weiter nach Japan, ein Drift-Rennen steht auf dem Programm. Hier ist weniger Tempo gefragt als fahrerisches Geschick, um durch lange und gekonnte Drifts, Punkte zu sammeln. Ich sag Euch ganz ehrlich, da spiegelt sich für mein Empfinden ein wenig die Need For Speed-Serie wieder. Irgendwie wirkt dieses Event abgekupfert und ich hoffe schon jetzt, dass in der finalen Version von Race Driver: GRID nicht allzu viele dieser Drift-Rennen enthalten sind. Zum Schluss geht es nach San Francisco, um mit dem Ford Mustang GT-R Concept einmal so richtig auf das Gaspedal zu drücken. Aber nicht nur das Fahrzeug hat es in sich, nein, auch die Strecke in den Häuserschluchten der Großstadt ist beeindruckend. Wer hier ein intensives Spielgefühl erleben will, schaltet die Cockpit-Perspektive ein und wird sofort hin und weg sein. Neben langen Geraden, die entweder extrem steil bergauf oder bergab gehen – wer einmal in San Francisco war oder Videos der Stadt kennt, weiß was ich meine – gibt es auch sehr enge S-Kurven, in denen der Spieler so richtig durchgeschüttelt wird. Hier kommt echter Fahrspaß auf, daran gibt es keinen Zweifel. Dieses Spiel ist ein Eyecatcher! Visuell sind aber auch die anderen Strecken fantastisch umgesetzt, Zuschauer säumen die Pisten, Lichteffekte sorgen für den nötigen Glanz. Die Engine basiert auf der gleichen Technologie wie bei „Colin McRae: DIRT“, wurde aber weiterentwickelt und kann in GRID wirklich Maßstäbe setzen. Kein Rennspiel auf der Xbox 360 sah bisher schöner aus, nur Sonys Zugpferd „Gran Turismo 5 Prologue“ ist visuell besser aufgestellt. Dazu kommt eine ordentliche Performance, die Bildrate sollte bei rund 30 Bilder in der Sekunde liegen. Die Vorabversion ruckelte zu keinem Zeitpunkt, was bei dieser tollen Technik wirklich ein Pluspunkt ist. Auch das detaillierte Schadensmodell, das je nach Schwierigkeit mehr oder weniger Einfluss auf das Fahrverhalten hat, kann überzeugen. Die Zuschauer sind keine Papp-Vertreter, wie zum Beispiel in „UEFA EURO 2008“, sondern vielmehr in Polygone umgesetzte Figuren. So muss ein Rennspiel im Jahre 2008 aussehen, alle anderen Games dieses Genres müssen sich in Zukunft mit GRID messen. Soundtechnisch gibt es keine Probleme, die Motoren klingen realistisch und druckvoll, auch alle anderen Nebengeräusche wissen zu überzeugen. Die Gegner-KI hat einen IQ von 135... Positiv ist auch der erste Eindruck der virtuellen Mitstreiter auf der Piste. Die Kontrahenten duellieren sich im Sekundentakt und fahren nicht nur stur der Ideallinie nach. Auch wenn Euch die Gegner einmal überholen wollen, agieren sie intelligent und wenig berechenbar. Übrigens soll Euer Prestige als Fahrer eine Rolle beim Verhalten der KI spielen. Seit Ihr also der Typ "Drängler, wird man mit Euch genauso umgehen. Fahrt Ihr allerdings stets fair und sauber, werdet Ihr auch nicht von der Piste gedrängelt. Das klingt gut und verspricht für die finale Version eine Menge Abwechslung im Rennalltag. Der Online-Modus sollte viel Spaß machen, in der Vorabversion war der Multiplayer natürlich nur eingeschränkt nutzbar, allerdings ist der erste Eindruck sehr gut. Bis zu zwölf Spieler fahren gleichzeitig auf der Piste, spannende Duelle und waghalsige Manöver natürlich inklusive. Mehr zum Mehrspielermodus dann im bald folgenden Test der Verkaufsversion. Quelle: http://www.xbox2-newz.de/v2/?show=previews&do=detail&id=88 |
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Aktualisiert ( Montag, 18. August 2008 um 15:40 )
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 18. August 2008 um 15:24 |
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Der Kampf um die Weltherrschaft hat begonnen! Was den PC-Spielern bereits seit Jahren die Nächte raubt, kommt nur in voller Pracht auch auf die Xbox 360 Spieler zu. Civilization Revolution will das rundenbasierende Gameplay im Stile des erfolgreichen Franchises nun auch auf Microsofts Spielekonsole etablieren und viele zufriedene Spieler für sich gewinnen. Ob dieses optimistische Vorhaben in die Tat umgesetzt wurde, erfahrt Ihr in unserem Test. Ein Dorf im Grünen soll es sein? Jede Partie in Civilization Revolution beginnt damit, dass Ihr euch für eine der 16 Nationen entscheidet. Vertreten werden diese Länder durch ehemalige Herrscher, die Germanen zum Beispiel sind durch Otto von Bismarck in Szene gesetzt. Die Wahl hat Einfluss auf den Spielverlauf, denn jeder Nation stehen besondere Boni oder Spezialeinheiten zur Verfügung. Am Anfang besitzt ihr nur eine einzige Siedlung. Die Sonne wirft ihr Licht auf den goldgelben Strand, die grünen Wälder laden zum Verweilen ein. Urlaubsstimmung macht sich breit, aber nichts deutet darauf hin, dass dieses Dorf rasch zu einer blühenden Metropole aufsteigen wird. Aber schon bald müssen die Grenzen unserer Nation erweitert werden, um auch die umliegenden Rohstoffe für uns zu gewinnen. Also geht es erstmal auf Entdeckungsreise in Gestalt unseres Spähers, der die umliegenden Regionen erforscht und uns damit tiefe Einblicke in die Spielwelt gewährt. Wenig später finden wir ein kleines Dorf mit Eingeborenen, die uns Krieg androhen und damit einen großen Fehler machen. Zwei unserer Krieger sind nahe, die den Großmäulern zeigen, wer hier das Sagen hat. Der Kampf um das Dorf ist schnell beendet, uns bleibt die Erkenntnis, dass der Weg zur Weltherrschaft doch nicht allzu steinig werden sollte – Oder etwa doch? Der Clevere gewinnt! Der Spielablauf ist relativ simpel gehalten und wirkt, gerade gegenüber den großen PC-Brüdern, zwar deutlich vereinfacht, aber auch dynamischer. Die Tatsache kann man nun positiv oder negativ auslegen, es bleibt allerdings festzuhalten, dass gerade Gelegenheitsspieler viel Spaß an der Konsolenumsetzung haben werden. Civilization Revolution spielt sich einfach flott und unkompliziert. Wahre Stratgie-Fetischisten werden mit Sicherheit unterfordert sein, aber die Kandidaten zocken dann im Regelfall sowieso die komplexere PC-Variante. Wie läuft so ein Spiel um die Weltherrschaft denn eigentlich ab? Rundenweise verschiebt Ihr eure Einheiten, seien es Krieger, Schiffe oder Späher. Außerdem müsst Ihr entscheiden, welches Gebäude als nächstes gebaut werden soll und welche Technologie euch im Moment den größten Nutzen bringt und deshalb entwickelt werden muss. Angriffe sollten gut geplant sein, denn verliert Ihr eine Schlacht, geht nicht nur Macht, sondern auch reichlich Prestige verloren. Gewinnt Ihr allerdings, erweitern sich eure Grenzen und euer Ansehen steigt rapide. Um im Vorfeld einschätzen zu können, ob die eigenen Truppen überhaupt eine Chance haben, den Gegner zu bezwingen, werden die Truppenstärken vorher gegenüber gestellt. Eine sehr hilfreiche Funktion, wie Ihr im Spielverlauf feststellen werdet. Siegen könnt Ihr übrigens auf verschiedene Art und Weise, nämlich entweder wirtschaftlich, militärisch, kulturell oder aber wissenschaftlich. Es gibt also genügend Spielraum, um seine Pläne in die Wirklichkeit umzusetzen. Diplomatie spielt ebenfalls eine Rolle, allerdings ist die Urform der Eroberung, nämlich der Krieg, die bessere Variante, um zum schnellen Erfolg zu kommen. Hin und wieder ist es allerdings schon von Vorteil, Herrscher X für einige Runden auf seiner Seite zu haben, um zum Beispiel ein wenig Zeit zu gewinnen, damit sich das Heer um fehlende Truppen erweitern kann. Aber eines sei erwähnt: Ohne durchdachte Aktionen und clevere Spielzüge, gewinnt Ihr in Civilization Revolution nur selten eine Schlacht. Also überlegt euch vorher gut, welchen Herrscher Ihr wann angreift! Erlebt die Weltgeschichte in drei Stunden! Vom Beginn der Menschheit bis zum Weltraumzeitalter, begegnen euch alle Facetten der Weltgeschichte in gekürzter Form. Dennoch wirkt Civilization Revolution weder überladen, noch zu zeitraubend, um nicht eine unterhaltsame Partie in wenigen Stunden beenden zu können. Das liegt vor allem an der simplen Spielführung, aber auch an der gut umgesetzten Steuerung. Alle Aktionen lassen sich intuitiv mit dem Gamepad meistern, überfordert wird damit niemand. Leider ist es nicht möglich, zu Beginn einer Runde, die Karte auf die eigenen Wünsche abzustimmen. Es werden euch nur vorgenerierte Spielwelten geboten, mit denen Ihr euch dann arrangieren müsst. Eigene Karten können auch nicht erstellt werden, sodass in diesen Punkten reichlich Luft nach oben gewesen wäre. Dafür punktet der Onlinemodus. Bis zu vier Spieler können im Wettstreit um Rohstoffe, Territorien und Prestige gegeneinander antreten. Wenn ein Spieler die Partie verlässt, geht es für alle anderen trotzdem weiter. Ferner ist es möglich, auch einem laufenden Spiel beizutreten - Hot Join sei Dank. Die Aktionen der Spieler werden zudem simultan ausgeführt, Wartezeiten gibt es so gut wie keine. Für Solo-Gamer wird leider zu wenig geboten. Es gibt keine wirkliche Kampagne, sodass für Solisten eigentlich nur das freie Spiel und diverse Szenarien zur Auswahl stehen. Technisch gesehen eine liebevolle Umsetzung! Bombastgrafik im Stile von Call of Duty 4 bietet Civilization Revolution natürlich nicht, dennoch überzeugt der Titel durch seine schlichte, aber sehr treffende Optik. Die Figuren sind liebevoll gestaltet worden und auch die Spielwelt ist nett anzusehen. Die Grafik kommt eben sehr charmant daher, deswegen sind große Animationen und erstklassige Texturen völlig überflüssig. Die Musikuntermalung ist ebenfalls gelungen, die schönen Melodien tragen zum entspannten Spielgefühl bei. Nur die Sprecher enttäuschen, da in "Civilization Revolution" nicht gesprochen wird, sondern die Figuren eine Art "Sims-Deutsch" von sich geben. Irgendwann geht einem dieses Gebrabbel dann auf den Geist, aber wer es nicht ertragen kann oder will, stellt die Sprecher einfach aus. FAZIT Civilization Revolution ist ein gutes Spiel! Sofort macht sich eine gewisse Sympathie für den Titel breit, die ich für meinen Teil, recht selten in den ersten Minuten eines Videospiels verspüre. Die Figuren sind witzig animiert, das rundenbasierende Gameplay macht eine Menge Spaß. Fans der PC-Variante dürften sich allerdings unterfordert fühlen. Der Titel richtet sich aber auch eher an die Spieler, die von der Couch aus einen netten Abend mit dem Konsolen-Civ verbringen möchten. Und bei denen punktet das Spiel durch den unkomplizierten Spielverlauf garantiert. Viel Spaß beim entspannten Erobern der Spielwelt! |
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Aktualisiert ( Montag, 18. August 2008 um 15:42 )
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Wii MotionPlus – Wieder nur ein Addon? |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 18. August 2008 um 15:18 |
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Auf der diesjährigen E3 Media Summit hat das japanische Traditionsunternehmen Nintendo ein neues Zubehörteil angekündigt, dass man an der Unterseite der Wii-Remote einsteckt: Wii MotionPlus heißt das neue Wunderstück aus den Händen BigNs. Laut Herstellerangaben soll es mit Hilfe dieses Addons sogar möglich sein, die Bewegungen des Spielers eins zu eins auf die Figur auf dem Fernsehgerät umzusetzen. Ein willkommenes Addon oder einfach nur viel heiße Luft um etwas, was vielleicht am Ende von den Entwicklern gar nicht richtig ausgereizt wird? Wir klären euch auf! Nintendo hat auf der E3 2008 das neue Zubehörteil am Beispiel von Wii Sports Resort vorgestellt. Wie Reggie Fils-Aime, Präsident von Nintendo of America, in diesem Zusammenhang außerdem ankündigte, soll das Wii MotionPlus-Zubehör als Package jedem Wii Sports Resort-Spiel beiliegen, also ähnlich wie die zusätzliche Wii-Remote bei WiiPlay. Anhand unseres Videoausschnitts von der Nintendo-Pressekonferenz auf der diesjährigen E3 Media Summit könnt ihr sehen, dass Wii MotionPlus zunächst nur von einem Spiel unterstützt wird, nämlich Wii Sports Resort. Es wird demonstriert, wie genau die Steuerung die Bewegungen des Spielers auf die Spielfiguren bzw. Vehikel auf den Bildschirm überträgt. Wii MotionPlus wird in erster Linie eine Hilfefunktion für die Wii-Remote darstellen. Durch das Zubehör soll die Nachverfolgung der Dreh- und Armbewegungen exakter an die Wii-Konsole übermittelt werden. Jede kleine Bewegung kann so in Echtzeit und eins zu eins am Fernseher dargestellt werden, wie beispielsweise Schlagbewegungen eines Schwertes. Interessant hierbei ist, inwieweit Wii MotionPlus also in kommenden Highlights, wie dem bereits angekündigten neuen Zelda, eingesetzt wird. Warum nicht gleich so? Berechtigterweise stellt sich natürlich die Frage, warum Nintendo die Wii-Remote nicht gleich so konzipiert hat, dass sie all dies schon von Anfang an beherrschen konnte. Vielleicht wäre hier, mit Blick auf die Konkurrenz (PlayStation 3 <-> Dual Shock 3 Controller) ein simples Update des Controllers sinnvoller gewesen. Andere schaffen das doch auch – wieso also nicht Nintendo? Über diese Gründe lässt sich hier nur spekulieren. Fehlender Support So schön die neuen Features durch Wii MotionPlus auch sein mögen, darf man nicht vergessen, dass bis auf Nintendo sich noch kein Third-Partie-Entwickler über die Nutzung von Wii MotionPlus in zukünftigen Videospielen für Nintendos Wii geäußert hat. Werden die Third-Parties überhaupt dieses Feature zu schätzen wissen und in zukünftigen – vorsichtig ausgedrückt – Portierungen berücksichtigen? Wird es auch einen Markt für die Hardcore-Gamer geben, wo Wii MotionPlus sinnvoll eingesetzt wird? Es bleibt also nur zu hoffen, dass vor allem kommende Highlights von Nintendo von diesem neuen Zubehör Gebrauch machen, wie am obigen Beispiel bereits genannt, vielleicht ein Zelda-Epos mit exakter Wiedergabe der Schwertbewegungen? Es steht außer Frage, dass die Spieler mit Wii MotionPlus vielleicht noch näher ins Spielgeschehen gezogen werden könnten. Die exakte Wiedergabe der Bewegungen auf dem Bildschirm bieten jedenfalls interessante Möglichkeiten für die Entwickler. Vor allem im Bereich der Third-Person-, Ego-Shooter und Sportspiele könnten auf uns ganz interessante Neuerungen zukommen. Wobei sich bei den ersten beiden Genres natürlich die Frage stellt, inwieweit der deutsche Jugendschutz dabei mitspielt, wenn die Ausführung diverser Tötungs- und Gewaltmethoden „noch realer“ wird. Unser Urteil: Lassen wir uns überraschen! Es bleibt allerdings zu hoffen, dass Wii Sports Resort nicht der einzige Titel bleibt, wo Wii MotionPlus eine sinnvolle Anwendung findet. Man sollte über die Ankündigung von Wii Sports Resort hinaus noch abwarten, was die Third-Parties-Entwickler mit diesem neuen Zubehör noch vor haben. Quelle: http://www.playwii.de/wii/articles,id176,0,wii_motionplus_wieder_nur_addon.html |
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Aktualisiert ( Montag, 18. August 2008 um 15:20 )
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Disaster: Day of Crisis noch in diesem Jahr? |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 18. August 2008 um 15:16 |
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Das zumindest könnte man aus einer aktuellen Einstufung der australischen Behörde ableiten. Diese haben nämlich den Titel am 13. August eine Alterseinstufung verpasst. Somit kann man auf jeden Fall davon ausgehen, dass der Titel weiterhin existiert und nicht gecancelt wurde. Ursprünglich sollte Disaster: Day of Crisis im Juli in Japan erscheinen, bis der Titel einige Wochen vor dem Launch aus unbekannten Gründen auf unbestimmte Zeit verschoben wurde. Einen kleinen Hoffnungsschimmer lässt diese Einstufung also nun aufleuchten. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden. Quelle: http://www.playwii.de/wii/news,id2282,disaster_day_crisis_noch_diesem_jahr.html |
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